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ſeine Ausdrucksweiſe dieſen Boten ſanfter Regungen in ſeinem Innern nicht als glänzende Folie diente, denn ſeine Manier zu ſprechen wich auch in ſolchen Momen⸗ ten der Klärung ſeines beſſern Selbſt ſelten von der rauhen Form ab, die ihm ſo eigenthümlich geworden durch Erziehung und Gewohnheit.
Was ſeine Erziehung betraf, ſo war ſie eine ziem⸗ lich verwahrloſte, da ſein Vater Befehl gegeben, daß Niemand ſeinem Willen ſich widerſetzen dürfe, ſomit alſo keinem ſeiner Lehrer eine Macht über die Ausbrüche einer ſich frühzeitig bei ihm zeigenden Störrigkeit und eines ſehr leidenſchaftlichen Weſens zuſtand. Folgerecht erſtarkte der fürſtliche Sprößling in rohen Kraftäußerungen, die ihm lieber als jegliche Aneignung von Bildung waren. Seine Neigung zum Kriegerſtande, welche ſehr bald Befriedigung fand, verwilderte ihn noch mehr, und der ihm angeborene Hang zur Tyrannei, der ſo viel Nahrung in dem Commando über willenlos auf ſeinen Befehl in den Tod ſich ſtürzende Regimenter erhielt, ſowie ein ſtark aus⸗ geprägtes ſtolzes Bewußtſein ſeiner fürſtlichen Würde ließen ihm die Menſchenrechte in ſehr verächtlichem Lichte erſcheinen, und er zollte nur dem Achtung, was entweder durch eine Eigenſchaft mit einer gleichen, ihm ſelbſt innewohnenden harmonirte oder was durch nach Jahr⸗ hunderten zählendes Herkommen, wie eben hohe Geburt


