Teil eines Werkes 
1 (1870)
Entstehung
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Höhe war und der Weg an dieſer Mauer, demnach ein ſchluchtartiger, keineswegs zu den beliebten gehörte, die man, um zu ſehen und geſehen zu werden, gern auf⸗ geſucht hätte. Nur niederes Publikum verkehrte daſelbſt; die Schreibergaſſe ſelbſt war, weil in ihren Häuſern viel Einkehr von Botenfuhrleuten ſtattfand, während des Tages ſogar ſehr geräuſchvoll, beſonders an Wochenmarkttagen, zur ſpäten Abendzeit aber legte ſich nach dem Tageslärm in der Regel eine tiefe Ruhe auf ſie.

Das in Rede ſtehende Haus, gewöhnlich das Spie⸗ ker'ſche genannt, wenn auch dem Lärm des Tagesverkehrs ſehr nahe, war demſelben doch nicht ſo ausgeſetzt, daß er deſſen Bewohnern hätte auffällig unangenehm werden können. Der ſchluchtartige Weg an der Mauer vergönnte der Wagenpaſſage zu wenig Breite, um bevorzugt zu werden, und dieſer Umſtand war entſcheidend genug, um die an dieſem Ende der Gaſſe ſtehenden Häuſer vor der Erſchütterung des Fuhrwerks bewahrt zu laſſen.

Die Bewohner beider einander gegenüber ſich befin⸗ denden Häuſer erfreuten ſich obendrein des großen Vor⸗ zugs, zweier Aus⸗ oder Eingänge ſich bedienen zu können, je nachdem ihre Geſchäfte es bedingten. Die Hausthür auf der Schreibergaſſe konnte als der öffentliche, die Pforte an der Mauer als der geheime, keiner Beobach⸗ tung unterliegende betrachtet werden, und hinſichtlich des