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und die letzten Worte ihres Briefes lauteten:„Entſcheide,
was ich thun ſoll, thun muß. Ich habe Dir nichts mehr zu ſagen, ſelbſt Gott der Allmächtige würde keinen Gedanken in mir finden können, dem ich nicht Worte in dieſem langen Schreiben an Dich gegeben hätte.“
Die Verbindung zwiſchen der kurfürſtlich ſächſiſchen Reſidenz und der großen Seineſtadt war immerhin eine lebhafte. Der ſächſiſche Hof und der Adel fanden es ſehr nothwendig, von dorther die neueſten Erzeugniſſe der Mode zu beziehen, und demnach unterlag die Be⸗ förderung eines Briefes nach Paris keiner Schwierigkeit.
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