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III.
Ju dieſem Augenblicke wurde der Ritter durch einen heftigen Laͤrm unterbrochen, der ſich anfaͤnglich nur dumpf und verworren in der Ferne hoͤren ließ, aber bald naͤher kam und ſich vermehrte. Man unterſchied Angſt⸗ geſchrei, Roßgewieher und Hufſchlag auf den gepflaſterten Straßen.
Dazwiſchen ſchmetterten Trompeten, wir⸗
belten Trommeln, und endlich fingen die
Glocken aller Kirchen dumpf zu heulen an...
Saͤmmtliche Zuhoͤrer ſtanden uͤberraſcht, be⸗ gierig die Urſach dieſes Tumults zu erfahren, als ein Soldat Trincavels in den Hoͤrſaal ſtuͤrzte.
„Zu den Waffen!“ ſchrie er.„Zu den Waffen! Der Feind iſt an unſerer Kuͤſte ge⸗ landet! Er bedroht die Stadt! Jetzt iſt er in Begriff, ſich des Schloſſes Lauſa zu be⸗
maͤchtigen!“—


