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immer ehrende Endlich ben's ernen var—
aͤgliche aͤrzt⸗ dieſer
Gegend zur Herſtellung ſeiner zerruͤtteten Ge⸗ ſundheit unumgaͤnglich noͤthig ſey. Er beab⸗ ſichtige— ſagte er in ſeinem Anſuchungs⸗ ſchreiben— ſich in Montpellier niederzulaſſen,
dort die Erziehung ſeines Sohnes fortzuſetzen, und ſeine Mußeſtunden durch den Umgang mit Gelehrten, deren Unterhaltung er von jeher leidenſchaftlich geliebt, auszufuͤllen.
Sein Bruder ertheilte ihm die Erlaubniß zur Abreiſe. Er ſchiffte ſich darauf im Hafen von Alikante ein, und es dauerte nur wenige
Tage, ſo waren ſie im Hafen von Frontig⸗ nan. Die ſehr verſandete Bucht war nicht
im Stande, groͤßere Schiffe aufzunehmen.
Waͤhrend nun die Matroſen ſich beſchaͤftig⸗
ten, das Eigenthum des Mauriſchen Fuͤrſten
in eine Schaluppe zu bringen, begab er ſich ſelbſt, von ſeinem Sohne und ſeiner Tochter geführt, in den mit bunten Wimpeln ge⸗ ſchmückten Kahn, um an Frankreichs Ufer zu gelangen.
Die blaſſen Wangen Tahers und die Zärt⸗ lichkeit, mit welcher ſeine Kinder ihre Blicke


