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ſeinen Sohn zum Herrſcher faͤhig zu machen, der Erziehung deſſelben die groͤßte Sorgfalt.
Auch eine Tochter, Namens Mirza, beſaß Taher, die von ihm zaͤrtlich geliebt war. Beide Kinder wohnten auf einem nicht fern von Granada gelegenen Landhauſe.
Dorthin begab ſich Taher Ali, wenn er der Welt vergeſſen, und ſich ſelbſt uͤberlaſſen ſeyn wollte.
Aber eben dieſe Liebe zum zuruͤckgezogenen Leben war es, die den Verdacht des Kalifen, ſeines Bruders, erregte. Vergebens bemuͤhte ſich Taher, dieſen Argwohn aus der Seele des Kalifen zu vertilgen. Er wurde nur immer ſtaͤrker, und fraß ſich wie eine verzehrende Flamme in das Herz des Kalifen. Endlich ſiel ihm ein Mittel ein, wodurch er Aben’s Verdacht am ſicherſten von ſich entfernen zu koͤnnen meinte, und dieſes Mittel war— Entfernung.
Er bat ſeinen Bruder, in das mittaͤgliche Frankreich reiſen zu duͤrfen. Durch ein aͤrzt⸗ liches Zeugniß bewies er, daß die Luft dieſer
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