Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
Entstehung
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aber auch dieſelbe Menſchenfeindllchkeit natuͤrlich abgerechnet den Unterſchied, der

n, 4 zwiſchen Poeſie und Proſa immer ſich findet.

ch Der Hauptgedanke iſt groß und wuͤrde dem Dichter keines Volks(das unſrige

er mit eingeſchloſſen) Schande machen.

er V Widerſpruͤche der Liebe!

V Keine Leidenſchaft iſt mit ſich ſelbſt in groͤßerm Widerſpruche befangen, als dieſe.

nt Man kann wohl, ohne zuviel oder etwas e Falſches zu behaupten, ſagen: ſie ſey en b ſich ſelbſt ein ewiges Raͤthſel. a⸗ Aber freilich, um dies ſagen zu koͤnnen, muz man ſelbſt geliebt haben.

ſte Nicht minder originell iſt die Idee, es daß der Dichter ſeinem Helden nicht blos ß die Nolle eines Ritters, ſondern auch er 1 die eines(freilich blos aus Ehrbegier) um fe die Wiſſenſchaft aͤußerſt bemuͤhten

Mannes zugetheilt hat.