Teil eines Werkes 
Band 3-4 (1834)
Entstehung
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ſplitterte mit einem ungeheuern Gekrach deſſen dicken Stamm. Hierdurch wurde ihnen die Gefahr deut⸗ lich, welche ihnen an ihrem Zufluchtsorte drohte, und der Grieche ſah ſich aͤngſtlich nach einer ſicherern Stelle um.

Wir ſind jetzt, ſagte er,auf der halben Hoͤhe des Veſuv's; es muß hier irgend eine Hoͤhle in den Felſen ſein, wenn wir ſie nur finden koͤnnten, um uns dorthin zu fluͤchten.

Als er, einige Schritte vortretend, ſeine Blicke ſpaͤhend nach dem Berge richtete, ſah er, nicht weit von ihnen, den Schein eines roͤthlichen Lichtes.

Dieſer Strahl, ſagte er,muß von dem Herde irgend eines Schäfers oder Winzers kommen; er wird uns zu einem gaſtlichen Obdach fuͤhren. Willſt Du hier bleiben, waͤhrend ich aber nein das wuͤrde Dich der Gefahr ausſetzen.

Ich will lieber mit Dir gehn, ſagte Jonez auch kann ich dem Regen unter dieſen verrätheri⸗ ſchen Zweigen doch nicht entgehn.

Der Grieche fuͤhrte jetzt die, durch ihre zitternde Sklavin begleitete Jone dem Lichte zu. Bald aber kamen ſie in ein wildverwachſenes Gebuͤſch, und oft verloren ſie den leitenden Strahl aus dem Geſicht.

Immer ſchneller und wilder ſtroͤmte jetzt der Regen

herab, die flammenden Blitze folgten ſich in kurzen Zwiſchenräumen; demungeachtet drangen ſie vor, in⸗ dem ſie hofften, wenn jenes Licht ihnen auch ver⸗

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