Teil eines Werkes 
Band 3-4 (1834)
Entstehung
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aus ſeiner Achſe gehoben, und der Wagen fiel plötz⸗ lich um. Glaukus, der keinen Schaden genommen hatte, ſprang ſchnell auf, um der Jone beizuſtehn. Auch ſie war unverletzt geblieben; mit einiger An⸗ ſtrengung wurde die Carruca(oder der Wagen) wieder empor gehoben. Sie fanden jedoch, daß er ihnen länger keinen Schutz gewähren konnte; das Verdeck war nämlich zertruͤmmert, und der Regen ſtroͤmte in das Innere.

Was war unter dieſen Umſtanden anzufangen? Sie waren von der Stadt noch ziemlich weit ent⸗ fernt kein Haus und kein Zufluchtsort ſchien in der Nähe zu ſein.

Eine halbe Stunde von hier, ſagte der Sklave, wohnt ein Schmidt; ich könnte holen, damit er das Rad wieder an die Carruca befeſtigt aber beim Jupiter, welches unwetterz meine Gebieterin wird durchnäßt ſein, ehe ich zurückkehren kann.

Laufe wenigſtens hin, ſagte Glaukus,wir muͤſſen ſehn, wie wir bis dahin uns vor dem Re⸗ gen ſchuͤtzen.

Glaukus fuͤhrte die Neapolitanerin nach einem der dichtbelaubteſten Bäume in der Nähe; er be⸗ deckte ſie mit ſeinem Mantel, aber auch dadurch konnte der herabſtromende Regen nicht abgehalten werden, und plötzich, als Glaukus ſeiner ſchönen Begleiterin noch Muth zuſprach, fuhr der Blitz in einen der dicht vor ihnen ſtehenden Bäume, und zer⸗