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mehr begluͤcke, als dieſe— es iſt moͤglich— wenn alle Triebfedern der Einbildungskraft, der Hoffnung, des Ehrgeizes auf ein Ziel vereinigt werden, ſo keh⸗ ren ſie gewoͤhnlich bald zu ihren natürlichen Quellen zuruͤck. Die Liebe iſt eine Revolution— während ihrer Dauer fehlt es an Harmonie, an Ordnung; ſie kann daher keine dauernde Glückſeligkeit gewäh⸗ ren; wenn aber die Revolution voruͤber iſt, wundern wir uns ſelbſt uͤber jenen fieberhaften Zuſtand. Was mich betrifft, ſo glaube ich, daß es mehrere Arten unvollſtändigen Gluͤckes gibt, die dem vermeintlich vollkommenen Gluͤcke vorzuziehen ſind. Was der Erde die Luft, das ſind dem Herzen ſeine Wuͤnſche und ſeine Sehnſucht.
Sie kamen bei den Ruinen anz ſie betrachteten ſie mit jener Theilnahme, mit welcher wir die gehei⸗ ligten Spuren unſerer Vorfahren verfolgen— ſie verweilten dort, bis der Abendſtern an dem roſigten Himmel erſchien; und als ſie in dem Zwielicht zu⸗ ruckkehrten, waren ſie ſchweigſamer, als vorher, denn unter dem Sternenhimmel wurden ſie ſich noch mehr ihrer gegenſeitigen Liebe bewußt. Die Gewitterwol⸗ ken, welche der Egyptier vorher geſehen hatte, ſam⸗
melten ſich jetzt uber ihren Häuptern. Zuerſt ver⸗
kundete ein ferner, aber lauter Donner den bevor⸗ ſtehenden Kampf der Elemente, und darauf zogen ſich plötzich die dunklen, ſchweren Wolken am Him⸗ mel Die Schnelligkeit, mit der in die⸗
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