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tückiſcher Dieners, chlägigen bringen. wieder, ten Arm ner, das ith und chen Ar⸗ olen von llt, Ver⸗ en, ſtan⸗ er. Auch Camera tauſend en jedes unter all zaglicher, r Kaiſer, ſchönes
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gedrückt, die Hände auf den Lehnen ruhend, feſt entſchlafen.—
In dieſer Zeit ging Polirena durch alle Räume ihres ſtattlichen Schloſſes und beſichtigte die Ein⸗ richtungen zum Empfange ihres kaiſerlichen Gaſtes aufs genaueſte.
Ihr zur Seite ſchritt in ſeiner ſchwarzen Amts⸗ tracht der Lehrer ihrer Jugend, Pater Johannes.— Sein ſchönes Geſicht noch bleicher wie früher, ſein Haar mit Silber gemiſcht, um den feinen Mund von Zeit zu Zeit ein Zucken, wie von einem plötz⸗ lichen Krampfe.
„So war alſo der Retter und Freund, den der ſterbende Vater Ihres Gatten ſo eifrig ſeinen Söhnen empfahl, niemand anders, als mein alter Verwandter, Meiſter Johannes Guldenmann,“ ſagte er leiſe.„O wie oft liegt uns neben der Hand, was wir in wei⸗ teſter Ferne ſuchen!“
„Er war es, und daß er niemandem die nähe⸗ ren Umſtände dieſer Rettung mitgetheilt, das iſt etwas, das wir alle ihm nicht genugſam danken können,“ ſagte Polirena.„Ja! Herr Peter von Roſenberg war der Gatte einer ſtolzen und edlen Dame, der Vater von zwei Söhnen, die ſthon heranwuchſen, als er nach Madrid reiſte mit anderen böhmiſchen Herren, um den zum künftigen Könige Böhmens gewähl⸗ en Erzherzog Marx in der Sprache ihres Landes zu


