und ſeinen male beſucht, nadenreiche,
begnadigt ſt mir unbe⸗
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der fürſtliche ich nieman⸗ hte— denn habenſte Be⸗ verden kann. ch war noch n edlen Va⸗ ajeſtät hatte te man, daß nd den Erz⸗ einen Nach⸗ noch kindiſch hsbewegung,
weder in Furcht noch in Freude.— Mein Vergnü⸗ gen war, umherzuſchweifen in den weiten Hallen der Kaiſerburg, und vor allem zog es mich wie mit Gewalt zu allen Stunden des Tages in den präch⸗ tigen Dom, wo eben Werkleute arbeiteten an dem Grabmal des edlen Kaiſers Mar.— So war ich dort auch zur Zeit, wenn beim Beginnen des Herb⸗ ſtes der Tag ſich frühe ſchon neigt, und ſchaute von ferne den geſchäftigen Künſtlern zu, die ſich eben rü⸗ ſteten, den Dom zu verlaſſen. Langſam ſchritten ſie durch die Pforte, über welcher ſich das Bildniß un⸗ ſeres Ahnen, des Kaiſers Ferdinand und ſeiner drei Gattinnen, befindet.— Als der letzte der Männer den Dom verlaſſen, freute ich mich in kindiſchem Her⸗ zen meiner Einſamkeit in dem heiligen Raume, über den die Dämmerung ihren grauen Schleier zu we⸗ ben begann, und leiſe ſchlich ich durch die hallenden Gänge bis zu dem Pfeiler unfern jenes Eingangs. Dort ſtand ich lange und betrachtete andächtig das Haupt des Erlöſers mit der Dornenkrone, deſſen Goldgrund ein Licht auszuſtrahlen ſchien, hell genug, um mich ſehen zu laſſen, wie die ſanften braunen Augen des Heilandes mir nachblickten, wohin ich auch ging. Ich kniete nieder und betete; als ich mich aber von den Knieen erhob, ſtand hinter mir, nur wenige


