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auch der Aufenthalt im Hauſe, wenn er länger als ein halbes Stündchen dauerte, beunruhigte ſie. b d Mitten im freundlichſten Geſpräche mit ihrem Sohn 9 ſprang ſie auf und erklärte, daß ſie fort müſſe zur Zieg⸗ t lerin Leibbrand, zum Bader, zum Bäcker, ſie hatte tauſenderlei Geſchäfte, hunderterlei ſeltſame Bekannt⸗ 2 ſchaften und nach ihrer Meinung in jedem, mit dem C ſie ſprach, einen verſteckten Feind, der ihr nach Ehre und e gutem Namen, nach Leben und Eigenthume trachtete. 1 d Es trat ein Sonntag in die kurze Zeitepoche, 2 die Kepler in Leonberg zubrachte, und er rüſtete ſich d zur rechten Zeit zum Beſuch der Kirche und war a nicht wenig erſtaunt, ſeine Mutter in ihren unſaube: ren Alltagskleidern und mit Schleppſchuhen im Hauſe 1 herumwirthſchaften zu ſehen, als er ſie ſuchte, um e den Kirchengang mit ihr zuſammen anzutreten. 3 „Du gehſt in die Kirche? Du, Johannes,⸗, fragte ſie ganz verwundert,„die Leute ſagen ja, daß d Du ein Ketzer und Schismatiker ſeiſt, der an kei-⸗ G
nen Gott glaubt. Du gehſt in die Kirche? das iſt d ſpaßhaft!“ 5 Vergebens bat der Sohn mit Herzlichkeit, ſie möchte ihn begleiten, ſie zuckte die Achſel und ſagte„ ſ endlich, ſie beſitze gar nicht ſo ſtattliche Kleider, un
in die Kirche gehen zu können.


