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dem Mauerwerke, wo er fehlte, und ſagten ihnen, daß ſie gar nicht falſch geſchworen, und daß das maul⸗ bronner Kloſter bis an den jüngſten Tag unvollendet bleiben ſolle. Da haben denn die Räuber gemerkt, daß ihre Zeit hier aus ſei und ſind davon gezogen, und ſeht nur, in dem Stein im Kreuzgang ſind auch die drei aufgehobenen Schwurfinger ganz deutlich zu ſehen.
„Das war nicht ſchön von den Mönchen,“ ſagte Johannes, als dieſe Geſchichte auch ihm zum erſten⸗ mal erzählt wurde.
„Ei, warum denn nicht,“ entgegnete Beſold eifrig.„Haben denn die Mönche falſch geſchworen? Und zu dem waren es Räuber, denen ſie ſo eine Naſe machten, was thut das?“
„Ich hätte das auch nicht gethan,“ meinte Ber⸗ necker nach einigem Nachdenken,„der Kepler hat Recht, das iſt ſo gewiß als Amen. Wenn man ſchwört, ſoll man keinen Doppelſinn in ſein Wort legen, ſondern nur das beſchwören, was der andere Theil auch für unſere Meinung hält.“
„Und den Räubern hätten die Mönche erſt recht mit gutem Beiſpiel vorangehen müſſen, denn ſie waren chriſtliche Geiſtliche und es ſteht in der Bibel:„Eure Rede ſei: Ja! ja! nein! nein! was
darü Chri Rede und
Bern etwa
kende und
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