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Geſchick der Welt in einem gewiſſen deutlich erkenn⸗ baren Zuſammenhang ſtanden.
Uns, ihren aufmerkſamen und theilnehmenden Freunden, pflegte ſie freilich auch bisweilen einzelne Begebenheiten aus ihrem glücklichen Stillleben als Hausfrau, Mutter und Großmutter mitzutheilen. Genre⸗ bildchen, die eigentlich einen Kranz um das größere Bild ihres Lebens bilden, aber ſie pflegte dann lä⸗ chelnd zu ſagen:„Das Glück iſt in der Schilderung ſo einförmig wie ein Aehrenfeld oder eine Wieſe, obgleich es wie dieſe aus lauter einzelnen verſchieden⸗ artigen, für ſich ſchönen und vollkommenen Blumen und Aehren beſteht.“
So will auch ich denn hier die Erinnerungen einer Großmutter ſchließen. Sollten aber einige Leſer für die übrigen Perſonen dieſer kleinen Ge ſchichte einiges Intereſſe fühlen, ſo erlaube ich mir dieſen noch mitzutheilen, daß der Bankdirector Wohl⸗ gemuth nach beendetem Kriege eine Stelle im Mi⸗ niſterium erhielt und als geachteter Mann noch viele Jahre an der Seite ſeiner Gattin lebte.
Der Kantor Wohlgemuth war nach einer ſehr verſtändigen und zweckmäßigen Behandlung ziemlich geneſen und hatte den Feldzug im Jahre 1815 als Landwehrmann mitgemacht, er avancirte dabei zum


