Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Zu⸗ Viel⸗ Wein wie daran orcht. aber d oft und

adilgar

rünende

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Laubwälder und reiche Felder, allmählig anſteigend, bis zu dem genannten gewerbfleißigen Städtchen er⸗ heben, deſſen Fenſter man im Sonnengolde auf der Höhe blitzen ſieht.

Es iſt ein ſchönes, ein liebliches Stückchen von Gottes Welt, dies freundliche Oderthal, eingeſchloſſen von ſeinen grünen Rebenhügeln, wo unter ſchattigen Bäumen, oder verſteckt in den Ranken grünender, blühender Schlinggewächſe, die freundlichen Weinbergs⸗ häuſer liegen, Sommerwohnungen der wohlhabenden Bürger, des nahen Fabriksſtädtchens Züllichau.

Glückliche, glückliche Tage habe ich dort verlebt, und wenige Plätzchen giebt es wohl am Flußufer, in den Weinbergen und in den nahen Wäldern, die ich nicht rüſtig durchſchritten, wenige Lauben, in deren Schatten ich nicht geruht.

Mögen ſie geſegnet ſein, dieſe lieben grünenden Hügel! lachender Sonnenſchein reife fort und fort ihre Trauben, ihre Pfirſiche, ihre duftigen Erdbeeren und gepuderten Pflaumen! Fort und fort trage der ſilberhelle Strom auf ſeinem Spiegel Schiffe, die die Erzeugniſſe der Gegend, Wein und Obſt und die in Züllichau verfertigten Manufactur⸗Waaren, Tuch und Seidenſtoffe, in alle Fernen bringen!

Fort und fort ſäuſle und rauſche der Wind in den 1*¾