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ren, welche bei den Anſtalten zur Vertheidigung der Stadt betheiligt waren. Der Hauptmann der Miliz, die Geſchützmeiſter, der Meiſter der Armbruſtſchützen, der Aufſeher des Zeughauſes und noch viele andere.
Die Berichte eines jeden über die getroffenen Ver⸗ anſtaltungen waren beruhigend, und Alle waren guten Muthes, denn es fehlte der Stadt an nichts Nothwendi⸗ gem, ſowohl was den Mundvorrath als was den Schieß⸗ bedarf betraf. Von den Vorſtädten waren allerdings ſchlimme Nachrichten eingelaufen. Die Tartaren hatten die Schid⸗ litz angezündet, in der Jungſtadt waren die Tuchmagazine geplündert worden, in der Kirche zu allen Engeln ſtan⸗ den Pferde und fraßen aus den Beichtſtühlen und vorm Altare; die Stadt ſelbſt hatte aber noch nichts zu beſor⸗ gen, das ſah man wohl.
In der That waren die beiden Heerhaufen, welche vor Danzig zuſammengetroffen, keineswegs geeignet, die gut befeſtigte, wohl bewahrte, von tüchtigen Männern vertheidigte Stadt einzunehmen, auch beabſichtigten ſie dies keineswegs. Die Tartaren wollten plündern und richteten dieſe ihre Abſicht an jeder unvertheidigten Stelle ſogleich an's Werk. In dem Tartarenlager in der Schidlitz waren Hunderte von Tuch⸗ und Leinwandballen, Teller von Zinn, kupferne Keſſel und Pfannen, Brote, Schinken und Speckſeiten, abgewürgte Hühner und Gänſe,
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