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und eilte, während er alle Anſtalten zu einer nachdrück⸗ lichen Vertheidigung dem Herrn Tiedemann Hurter überließ, zu dem Comthur, Herrn Johann Schönfeld, von dieſem ſich noch Verhaltungsregeln und kriegeriſchen Rath zu erbitten.
Herr Johann von Schönfeld ſaß in ſeinem Roll⸗ ſtuhle ganz in Lammwolle eingewickelt, denn das Zipper⸗ lein plagte den würdigen Ritter arg.— Der junge Or⸗ densritter Huldrich von Sefeln war bei ihm. Er ſah noch leidend aus, obſchon ſeine Wunden bereits zu heilen begannen, und ſeine Beſchäftigung war auch nicht ſo ſehr kriegeriſcher Natur, denn er fütterte einen Falken, den er abzurichten verſucht hatte. mnich
„Ei, Du mein Heiland und Erbarmer,“ ſagte u
Herr von Schönfeld, als der Bürgermeiſter Hecht ſeinen 1 Bericht geendet mit kläglichem Tone, Polen vor den he Thoren Danzigs— ſo iſt die Marienburg bereits er⸗ Ihr obert, Elbing, Chriſtburg, ſchon in den Händen des Re Feindes, was können wir thun, was kann ich, ich armer d kranker, alter Mann thun?— Oeffnen Sie Ihre Thore, not Bürgermeiſter Hecht, ergeben Sie ſich der Gnade des un großen Polenkönigs, mich und die Burg überlaſſen ſie unt unſerm Schickſale, wir wollen als Männer, als Ritter mit un
Ehren ſechtend, hier ſterben.“ Er verſuchte bei dieſen Worten ſich aufzuraffen,


