Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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Zudem fehlt es mir ja auch an einem Führer nicht, und ich bin des Deutſchen mächtig genug, um mit dem Kaiſer ſelbſt zu ſprechen, ſo werde ich mich ja wohl auch mit dieſen Grenzwächtern verſtändigen können.

He da! Wachtpoſten hier, weckt den Bauern, der am Fuße der alten Fichte ſchläft und weckt ihn munter, in⸗ deß ich mein Pferd ſattle.

Damit erhob ſich der rieſige Mann von ſeinem Sitze, ſchüttelte die mächtigen Glieder und trat an die Birke, an deren weiß ſchimmernden Stamm die Zügel eines Pferdes geſchlungen waren, das ſtark genng ſchien, die Geſtalt ſeines Herrn zu tragen.

Er nahm ihm den Futterbeutel ab, und das Thier begrüßte nun ſeinen Herrn mit freudigem Wiehern! Ja! Krok! Ja! mein Hengſt! ſagte Chwal von Machowecz, des Thieres ſchlanken Hals ſtreichelnd.Du fürchteſt einen Nachtritt ſo wenig als Dein Herr! Wir Beide eilen mit dem Winde um die Wette, und ſind viel⸗ leicht unter Dach und Fach, ehe das Unwetter, das dort brauſt, uns einholen kann.

Er ſchwang ſich leicht auf des Thieres Rücken und wartete bis der Wachtpoſten den Mann ermuntert hatte, der als Führer dienen ſollte.

Ihr wißt Beſched in dieſen Wäldern, Freund? redete der böhmiſche Offizier dieſen an.

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