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ausgeht, der ſich allmälig in Purpur, mit Gold durch⸗ ſchienen, taucht. Die weite flache Gegend, über welcher der Sonnenaufgang ſich verbreitet, gewinnt mit jedem Moment an Glanz und Leben.
Die Dämme, die den ſtillen Strom einfaſſen, zeigen ihr vom Goldgelb der Butterblume durchſticktes Grün, die Weiden an den Wegen verlieren ihr grauenhaftes Anſehen, die knorrigen Wipfel ſehen nicht mehr aus, wie unförmliche, rauhhaarige Häupter, denn mit ihren grau⸗ grünen Zweigen ſpielt der Morgenwind; das Waſſer in den breiten Gruben, womit alle die im reichſten Grün prangenden Felder eingefaßt ſind, fängt an zu glitzern, die Saaten wogen vor dem Lufthauche, und jetzt ſchwingt ſich aus denſelben eine Lerche empor, und ihr lautes Trillern begrüßt den erſten Sonnenſtrahl, der plötzlich wie mit einem Zauberſchlage das Leben zu erwecken ſcheint. Rindvieh brüllt auf den Wieſen jenſeits des Nogatſtro⸗ mes, tauſend Vögel ſingen ihr Morgenlied, Fiſche ſchnel⸗ len ſich aus dem Strome empor, Mückchen ſpielen in der blauen Luft, und nun öffnet ſich auch die Thüre des Brückenwärter⸗Häuschens, und Toktamiſch kommt, ſein Fell ſchüttelnd, aus derſelben hervor und ſchaut nach allen vier Himmelsgegenden, als wolle er beobachten, welches Wetter der eben erwachende Tag verſpräche. Eine halbe
Minute ſpäter folgt ihm ſein Herr.
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dem d fällt ai Leib ei wärtig gekehrt. Aermel Rücken bis zur ſtecken und jed baſt ur Kleidu Geſicht ten; d Zähne, füglich blau un hat ein Merkm würde Manne
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