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wir doch auch daraus, wie ſehr das Boͤſe oft ſchon hienieden beſtraft wird; wenigſtens war dies bei dem juͤngern Lamotte der Fall. Kaum hatte er ſich drei Tage am Bord des Schiffes befunden, welches ihn von dem Eilande befreite, als er in einen Streit mit einen der indiani⸗ ſchen Matroſen gerieth, und von dieſem einen gefaͤhrlichen Dolchſtich erhielt, der in wenigen Stunden ſeinem Leben ein Ende machte. Ster⸗ bend bekannte er dem Kapitain, in welchem huͤlf⸗ loſan Zuſtande er Watſon zuruͤckgelaſſen habe. Dieſer ließ einen Verſuch machen, den ehrlichen Seſemann aus ſeiner ungluͤcklichen Lage zu be⸗ freien; Wind und Wetter waren aber ſo durch⸗ ausz unguͤnſtig, daß die Landung unmoͤglich war. Als Watſon ſich einſt in Geſchaͤften in Lon⸗ don befand, erfuhr er dies von einem alten Ca⸗ meraden, und obgleich ſein biederes Herz eigent⸗ lich weder Haß noch Groll kannte, empfand er doch einige Befriedigung uͤber die baloige Beſtra⸗ fung des Boͤfewichts, ſo daß er, indem er Fitz Aymer den Vorfall mittheilte, nicht unterlaſſen konnte hinzuzuſetzen:„Ich hoffe, Euer Gnaden, es iſt keine Suͤnde zu denken, daß, da wir den


