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Herz?— Wo, wo iſſt dein edler Beſchuͤ⸗ tzer?“— 3
Fitz Aymer, der bisher noch in einiger Entfernung geſtanden hatte, eilte auf dieſe Worte herbei, und der entzuͤckte Vater oͤffnete auch ihm die Arme.„Kinder, meine Kinder,“ rief er, „ſeid geſegnet eins in des andern Liebe! der Him⸗ mel hat mir die hoͤchſte aller irdiſchen Freuden aufgeſpart, indem er mich zum Zeugen eures Gluͤcks macht. Fitz Aymer, umarme mich als deinen Vater, deinen waͤrmſten Freund!— Hof⸗ fentlich habe ich nicht zu ſpaͤt den Werth deines edlen Herzens ſchaͤtzen gelernt, und es bleibt mir noch Zeit, meine fruͤhere Ungerechtigkeit gegen dich wieder gut zu machen. Du biſt jetzt der Sohn meiner Wahl, und beſaͤße ich die Schaͤtze In⸗ diens, ich wuͤrde ſie willig der Gabe beifuͤgen, die du in dieſem Augenblick aus meiner Hand em⸗ pfaͤngſt!“—
Das vor Ruͤhrung glaͤnzende Auge des jun⸗ gen Mannes zeigte beredter als Worte, wie tief er die Guͤte des Vaters empfand. Innig druͤckte er die Hand, welche noch immer in der ſeinigen ruhete, und ſagte endlich: Die einzig moͤgliche
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