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lingford's Brief aus der Taſche, und ihn noch immer ſorgfaͤltig mit der Hand verdeckt haltend, ſagte er endlich:„Dies, Blatt hier wurde in den letzten Augenblicken von der Mutter der jungen Dame, deren Geſchichte Sie gehoͤrt haben, an ihren Gemahl geſchrieben. Ich habe die Er⸗ laubniß erhalten es zu leſen, und nur die Furcht, Sie zu ſehr dadurch anzugreifen, kannm ich abhal⸗ ten, ein Gleiches von Ihnen zu wuͤnſchen. Die Handſchrift ſchon wird Sie beſtürzt machen, denn, waͤren die Zuͤge etwas regelmaͤßiger, moͤgte ich beinahe behaupten—— ſie glichen denen Ihrer unvergeßlichen Gemahlin.“—
„Meiner Frau!“ rief Sir William, ploͤtz⸗ lich die Farbe wechſelnd und ſich ſchnell von ſei⸗ nem Sitze erhebend.„Gerechter Himmel, was will dies ſagen?
„Ruhig, theurer Freund!— Es ſoll ihnen nichts Boͤſes verkuͤnden. Ich meine es ſo gut mit Ihnen, als es nur in den Kraͤften eines Men⸗ ſchen ſteht, der nicht recht weiß, wie er ſich dabei betragen ſoll, einen Andern auf ein großes, nicht geahnetes Gluͤck vorzubereiten. Schmeicheln Sie ſich immerhin mit der Hoffnung,


