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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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tereſſe, keine hohere Beredſamkeit noͤthig, um ei⸗

ner ſolchen Erzählung den erwünſchten Erfolg zu

geben, und es ſcheint mir durchaus unmoͤglich daß ein wahrhaft vaͤterlich fuͤhlendes Herz ſie un⸗

geruͤhrt anhoͤren koͤnne. Ach! ſetzte er bewegt hinzu,wo iſt der Feind, dem ich den verlornen Liebling meines Herzens verſagen koͤnnte, haͤtte es dem Himmel gefallen, ihr einen ſolchen Erhalter

zuzufuͤhren!

Wirklich, Sir William? rief Beauchamp mit ausdrucksvollem Tone.

Woher dieſer Zweifel, lieber Obriſt? Bin ich Ihrer Meinung nach ſo voͤllig unverſoͤhnli⸗

cher Natur?

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Sie ſind meiner Meinung nach ein ſo war⸗ mer Freund ihrer Freunde, ein ſo mitleidig geſinn⸗

ter Nebenmenſch der Ungluͤcklichen,

als es nur ir⸗

gend einen geben kann; daß aber, einmal beleidigt, Sie nicht keicht zu verſoͤhnen ſind, daß Ihr Haß faſt eben ſo ſtark als Ihre Liebe iſt, leidet, wie ich

fuͤrchte, gleichfalls keinen Zweifel.

Erinnern Sie

ſich nur Ihrer Gefuͤhle gegen Einige, die in fruͤ⸗ hern Zeiten das Ungluͤck hatten, unter ihre Feinde ge⸗

gezaͤhlt zu werden; erinnern ſie ſich zum Beiſpiel