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vor einigen Jahren ungluͤcklicher Weiſe das Mißfallen des Vaters dieſes Maͤdchens in einem hohen Grade auf ſich, und fuͤrchtet nun bil⸗ liger Weiſe, nie die Einwilligung zu ſeiner Ver⸗ bindung von ihm zu erlangen. Wollen Sie die Großmuth haben, ſich fuͤr ihn zu verwenden? Wollen Sie es uͤber ſich nehmen, dem bisher durch Vorurtheil verblendeten Vater den Werth der Auffuͤhrung des jungen Mannes ſo einleuchtend zu machen, als Sie ſelbſt davon durchdrungen zu ſein ſcheinen, und ihn dadurch zu uͤberzeugen ſu⸗ chen, daß, wenn er in ſeiner vorigen Feindſelig⸗ keit beharrt, er der Welt ein Beiſpiel ſtrafbaren Undanks, unerbittlicher Haͤrte giebt, das nothwen⸗ dig ſeinen hochſtehenden Ruf ſchmaͤlern, und von ſeinen eifrigſten Bewunderern verdammt, von ſei⸗ nen Feinden kaum glaublich gehalten werden wird.“
„Lieber Freund,“ ſiel Sir William ein, n„gehen Sie ſelbſt zum Vater; der Auftrag kann ſich nie in beſſern Haͤnden befinden. Erzaͤhlen Sie ihm die reine, ungeſchmuͤckte Wahrheit, wie Sie ſie mir geſchildert haben, und die Sache wird fuͤr ſich ſelbſt ſprechen. Es iſt kein anderes In⸗


