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welche mit einer ſpinataͤhnlichen Pflanze beſaͤet ſchienen, die ſelbſt roh dem Gaumen nicht un⸗ ſchmackhaft war. Gruppen von Cocos⸗ und Ci⸗ tronenbaͤumen, und eine andre Art hoher, pal⸗ menartiger Baͤume zeigten ſich ihnen zu ihrer nicht geringen Freude von allen Seiten. Um den Reiz der Sinne bei dieſem Anblick noch zu erhoͤhen, waren die Schatten, durch welche ſie wanderten, von unzaͤhlichen, buntgefiederten Voͤ⸗ geln bewohnt, die durch ihre lieblichen, hellen Töoͤne das Ohr ergoͤtzten.
Oft ſtand Lady Earlingford ſtille, um mit Dank und Bewunderung die ſie umgebenden Naturſchoͤnheiten zu betrachten, und liebend ſuch⸗ te das muͤtterliche Auge den faſt immer geſenkten Blick der Tochter, als wolle es fragen:„Giebt es nicht auch hier einen Reiz des Lebens?“— Doch nichts ſchien einen merklich erheiternden Ein⸗ druck auf das Maͤdchen zu machen.—„Sind
wir doch allein, verbannt auf immer von der
menſchlichen Geſellſchaft, vom Vaterland, von Verwandten, Freunden,“ war ihre Antwort;„und waͤre dieſer einſame Fleck ein Paradies, ich koͤnn⸗ te mich ſeiner Schoͤnheit nicht erfreuen!“—


