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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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einen Kaſten mit Inſtrumenten, einige Buͤcher in engliſcher, franzoͤſiſcher, perſiſcher und mauri⸗ ſcher Sprache, Meſſer, Scheeren, Naͤhnadeln und Zwirn, und einen fertigen, ganz vollſtaͤndi⸗ gen Maͤnneranzug. Dies, nebſt einigen andern Sachen von geringerem Werthe, unter welchen ſich auch noch eine kleine Saͤge und ein Vor⸗ rath von Schreibmaterialien befanden, machten die in dieſer Kiſte enthaltenen Reichthuͤmer aus, welche Lady Earlingford mit Entzuͤcken be⸗ trachtete. Sie ſah ſie als Pfaͤnder goͤttlicher Gnade an, die ihnen von der Vorſehung ge⸗ ſandt wurden, um in ihrer gegenwaͤrtigen Lage nicht zu verzweifeln, ſondern ferner auf den Bei⸗ ſtand des Himmels waͤhrend der harten Pruͤ⸗ fungszeit zu trauen. Durch dieſen Gedanken ſuchte ſie gleichfalls Viola aufzurichten, die aber nur ſtillſchweigend der Mutter Hand an ihr Herz druͤckte, jedoch nicht im Stande war, Freude und Hoffnung mit ihr im gleichen Ma⸗ ße zu theilen.

Aengſtlich beſorgt, das neu erlangte Eigenthum vor Unfaͤllen zu ſichern, ließ die raſtloſe Mutter es ihre erſte Sorge ſein, nachdem ſie die ſchwer⸗

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