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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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Ekel, davon ab, und verſicherte noch zu neu in der Schule des Elends zu ſein, um ſich ſolcher Nahrung zu bedienen, wozu erſt der nagende Hunger ſie zwingen muͤſſe.

Jetzt kamen ſie dem Orte nahe, wo ſie ans

Land getrieben waren, und ſahen mit nicht ge⸗

ringer Freude wirklich eine Kiſte auf dem jetzt

trockenen Sande ſtehen, welche Lady Earling⸗ ford bei naͤhexer Unterſuchung als das Eigenthum ihres Neffen erkannte. Dieſer Juͤngling, der V als Cadett in demſelben Schiffe mit ihnen aus⸗ geſegelt war, und einige Stunden vor dem Stur⸗ me Erlaubniß erhielt, ſich an Bord eines der an⸗ dern Schiffe zu begeben, um einen bekannten Of⸗ ſieier daſelbſt zu beſuchen, hatte nur einige un⸗ entbehrliche Kleinigkeiten mit dahin genommen, und

dieſe Kiſte mußte nun, durch ein gluͤckliches Zuſam⸗ mentreffen, ſeinen nahen Verwandten in die Haͤn⸗ de fallen, denen ſie, in der gegenwaͤrtig huͤlfloſen Lage, durch ihren Inhalt von der groͤßten Wich⸗ tigkeit ward. Als man ſie mit großer Muͤhe ge⸗ oͤffnet hatte, entdeckte man darin, außer vieler Waͤſche, noch ein Stuͤck Tuch zur Uniform, eine Flinte, mehrere Feuerzeuge, Schuhe, Wachslichter,