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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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triebenen Punkrer, lerne dein Geſchick ertragen, und flehe mit mir den Allmaͤchtigen um Erge⸗ bung an; er wird uns dann erretten, oder, ſollen wir nach ſeinem unerforſchlichen Willen hier unſer Leben enden, ſo wird er uns die Gnade ertheilen, es in derſelben Stunde mit einander auszuhauchen, damit keins ſich ganz verlaſſen fuͤhle.

Dies waren die erſten Worte, welche Eindruck auf das bis zur Verzweiflung geſpannte Maͤdchen zu machen ſchlenen. Amen, Amen! rief ſie heftig weinend aus. Die Mutter, ſie noch immer in ihren Armen haltend, fuhr fort in demſelben Sin⸗ ne mit ihr zu reden, und hatte endlich die unaus⸗ ſprechliche Freude, ſie wenigſtens etwas beruhigt zu ſehen.

Die Sonne war waͤhrend dieſer Zeit weit hoͤher am Horizonte geſtiegen, und die zaͤrtliche Mutter,

aͤngſtlich beſorgt dem theuren Kinde beſſere Nah⸗

rung zu verſchaffen, als ſie ihr am Morgen geboten hatte, entſchloß ſich endlich ſich darnach umzu⸗ ſehen.Doch erſt laß uns an die Stelle wieder zuruͤckgehen, wo wir ans Land getrieben wur⸗ den, ſagte ſie.Es ſchwebt mir ſchwach in der Erinnerung, als haͤtte ich eine Art Koffer oder