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O'Neill, der Rebell, und Arasmanes. Zwei Erzählungen. Aus d.Engl. von 0tto von Czarnowski.
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Wir treiben fort, was auch die Stunde gab,

Zum Thron zum Blutgeruͤſt zur Seligkeit,

Zu Ruhm und Schande, und zuletzt zum Grab.

Doch wo wird enden der Beſtimmung Loos?

Verfallen wir dem ird'ſchen Tode bloß?

1I.

Die Jahre floh'n der Wandrer kehrt zuruͤck,

Und Freude winkt ihm in der Heimath ſchon,

Suͤß war dem Mann des Vaterlandes Gluͤck, Es war der Knabentraͤume ſchoͤnſter Lohn. Beliebt bei Allen, ſtand er nicht allein,

Nicht wie ein Lara, nur gefuͤrchtet bloß,

Die Herzen, die er liebte, waren ſein,

Und durch die Liebe nur fuͤhlt er ſich groß. Sanft war ſein Antlitz, freundlich war ſein Blick, Und leicht ſein Fuß im ſchnellen Wechſeltanz, Und Alles ſpiegelt einen Geiſt zuruͤck,

Der Edles will und kann, weil er es muß. Und jener Zauber, der ſelbſt unbewußt