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O'Neill, der Rebell, und Arasmanes. Zwei Erzählungen. Aus d.Engl. von 0tto von Czarnowski.
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Und wen ſo grauſam hat ſein Wahn getaͤuſcht, Wem nie der Ehre Lorbeer wurde gruͤn,

Weß' edlen Sinn das Heimathland zerfleiſcht, Wird der nicht willig in die Fremde ziehn, Um dort zu bergen das gedruͤckte Herz,

Und auszuweinen den gerechten Schmerz?

10.

Die Jahre floh'n ein jeder Geiſt ruft wohl Die Zeit zuruͤck, da ſeine Stunde ſchlug,

Und Jeder kennt des Daſeins feſten Pol,

Wo er die Wahl des Schickſals in ſich trug, Unſcheinbar oft, fuͤhlt er doch den Moment, Und weiß, daß er dem Leben Farbe leiht,

Ol gluͤcklich, wer den Wendepunkt erkennt, Wo ſich das Ungluͤck an den Gluͤcksſtern reiht. Das Buch der Zeit liegt offen vor uns da, Doch nimmer goͤnnt ſie uns den Weg zuruͤck, Die Wahl iſt unſer; was durch ſie geſchah, Entſcheidet unerbittlich das Geſchick;

In einer Stunde liegt die Ewigkeit.