Teil eines Werkes 
3. - 5.Th. (1858)
Entstehung
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jetzt noch ſo unendlich hart angekommen iſt, den wahren Namen dieſes Mr. Hammond auszuſprechen, den unſere Geſellſchaft niemals ſah, den ſelbſt Fraubaſenſchaft in ſeiner Beziehung zu Euch vergeſſen hat, ſo würde Euer Leiden unerträglich werden, wenn dieſer Mann Euch mit einem zerlumpten Mädchen an der Hand in den Straßen auf⸗ lauerte und zuriefe: Einen Penny für Euern Schwiegerſohn und Eure Enkelin! Verzeiht mir ich muß plump offen ſeyn. Ihr könnt ihn der Polizei übergeben, könnt ihn in die Tretmühle ſchicken. Verbeſſert dieß die Sache? Oder noch ſchlimmer, angenommen, der Mann begehe ein Verbrechen, das alle Zeitungen mit ſeinem Leben und ſeinen Abenteuern ausfülle, natürlich ſeine Entführungsheirath mit der Erbin des berühmten Guy Darrell miteingeſchloſſen ſo würde Niemand Euch tadeln, Niemand Euch weniger reſpektiren; aber ſagt mir nicht, daß Ihr nicht gerne Euer halbes Vermögen dafür geben würdet, um den Namen Eunrer Tochter vor der Zuſammen⸗ ſtellung mit dem Namen eines ſolchen Halunken zu ſchützen.

Alban, ſagte Darrell düſter,Ihr könnt in dieſer Beziehung Nichts ſagen, was ich nicht ſelbſt überlegt hätte. Aber der Mann hat die Sache auf einen ſolchen Standpunkt gebracht, daß die Ehre ſelbſt mir verbietet um den Preis meines Namens mit ihm zu markten. So lange er droht, kann ich eine Drohung nicht abkaufen; ſo lange er auf einer Geſchichte beharrt, wodurch er einen Anſpruch auf mich zu Gunſten eines Kindes begründen möchte, das ich als Erbin meines Blutes zu verleugnen alle möglichen Gründe und alles Recht habe, würde Alles, was ich ihm bewilligen könnte, blos wie ein Schweige⸗ geld erſcheinen, um dieſen Anſpruch zu beſeitigen.

Natürlich ich verſtehe und bin vollkommen mit Euch einver⸗ ſtanden. Aber wenn der Mann alle Drohungen zurückzieht, wenn er ſeinen Betrug in Betreff dieſes angeblichen Kindes eingeſteht und ſich verpflichtet für ſeine übrige Lebenszeit in eine entfernte Colonie zu ziehen, mit einer jährlichen Summe, die für ſeine Bedürfniſſe genügen kann, aber ihm keinen Ueberfluß geſtattet, um ſeine Laſter noch hervor⸗