Teil eines Werkes 
1. - 2. Th. (1857)
Entstehung
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durchaus ein anderes Thema aufs Tapet bringen, plötzlich hinzu: Mr. Rugge war dieſen Morgen zweimal hier, und zwar in großer Aufregung das Kind will nicht ſpielen. Er ſagt, Ihr ſeyet ver⸗ pflichtet ſie dazu zu zwingen.

Unſinn. Das geht ihn allein an. Ich werde wohl nach Kindern ſehen!

Mrs. Crane(mit ſichtlicher Ueberwindung).Hört mich an, Jaſper Loſely. Ich habe keinen Grund dieſes Kind zu lieben, das könnt Ihr Euch wohl denken. Aber jetzt, wo Ihr ſie auf ſolche Art im Stich laſſet, wird mein Mitleid rege, und als ich dieſen Morgen meine Hand erhob, um ſie wegen ihrer Starrköpfigkeit zu ſchlagen, und als ich ihre feſten Augen und ihr blaſſes, ſehr blaſſes aber furcht⸗ loſes Geſicht ſah, da fiel mein Arm kraftlos an meiner Seite hinab. Sie wird es ohne den alten Mann nicht lange aushalten. Sie wird abzehren und ſterben.

Loſely.Ihr langweilt mich. Sagt Ihr das im Ernſt? Was kann ich thun?

Mrs. Crane.Ihr habt Geld gewonnen, ſagt Ihr; hebt den Vertrag wieder auf; zahlt Rugge ſeine hundert Pfund zurück. Er hat einen ſchlechten Kauf gemacht; er wird das Geld nehmen.

Loſely.Das glaube ich wohl. Nein ich habe allerdings heute gewonnen, aber ich kann morgen verlieren, und überdieß bedarf ich ſo mancher Dinge; wenn man ein Bißchen Geld in die Hand be⸗ kommt, ſo hat man ſogleich ein dringendes Bedürfniß nach mehr, ha ha! Gleichwohl würde ich nicht wünſchen, daß das Kind ſtärbe; ſie mag heranwachſen und nützlich werden. Hört was ich thun will; wenn ich nach dem Wettrennen finde, daß ich genug gewonnen habe, um dieſe Ausgabe machen zu können, ſo will ich darauf bedacht feyn ſie zurückzukaufen. Aber hundert Pfund iſt zu viel. Rugge ſollte ſich mit der Hälfte oder einem Viertel begnügen, denn wenn ſie nicht ſpielt, ſo wird ſie vermuthlich doch eſſen.

So abſcheulich dieſe Worte waren, ſo ſagte er ſie doch mit einem

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