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jacken beſchwerten ſich darüber, knallten mit ihren Peitſchen und ſuchten für einen offenen Wagen mit vier ungeduldigen Vollblutroſſen Platz zu machen. Nach dieſem Wagen richteten alle Zuſchauer aus den Fenſtern begierige Blicke, jeder Fußgänger auf dem Trottoir lüpfte ſeinen Hut; offenbar ſaß irgend eine vornehme Perſon darin. Gleich Allen, die mit der Welt, wie ſie iſt, im Kriege liegen, verabſcheute Arabella Crane die Großen und verachtete die Kleinen wegen ihrer Verehrung für die Großen. Aber gleichwohl folgten ihre eigenen trotzigen, düſtern Augen mechaniſch denen des großen Haufens. Der Wagen trug eine Marquiskrone an ſeinen Schlägen und war mit Ladies angefüllt; zwei andere Wägen mit ähnlichen Kronen und augenſcheinlich derſelben Geſellſchaft angehörend, kamen hintennach. Mrs. Crane fuhr zuſammen. Im erſten Wagen, der ſich jetzt un⸗ mittelbar unter ihren Fenſtern langſam bewegte und länger als eine Minute ſtehen blieb, bis die den Weg verſperrenden Fuhrwerke in Ordnung gebracht waren, blitzte ihren Augen ein Geſicht entgegen, das vom glorreichſten Glanz weiblicher Schönheit ſtrahlte. Im Ge⸗ dränge befand ſich in dieſem Augenblick ein blinder Mann, der die verſchiedenen Mißklänge der Straße mit einer erbärmlichen Dreh⸗ klimper vermehrte. Bei der Bewegung der Menge, um zum Anblick der im Wagen ſitzenden Ladies zu gelangen, wurde dieſer arme Menſch vorwärts geſtoßen; der Hund, der ihn führte, ein garſtiges Thier, be⸗ kam um ſeiner ſelbſt oder um ſeines Herrn willen Angſt, riß von der Schnur los und rannte knurrend unter die Hufe der Pferde. Die Pferde wurden ſtätiſch, der blinde Mann ſiel hinter ſeinem Hund zu Boden und wurde beinahe zertreten. Die Lady im erſten Wagen, die für ſeine Sicherheit fürchtete, erhob ſich von ihrem Sitz und befahl ihren Vorreitern abzuſteigen, den armen blinden Mann wegzuführen und ihm ſeinen Hund zurückzugeben. Während ſie dieſe Befehle er⸗ theilte, ſtrahlte ihr Geſicht in vollem Glanz in Arabella's Augen, und mit dieſem Geſicht rauſchte eine Fluth von Jugenderinnerungen auf
ſie ein. Es war lang, ſehr lang, ſeit ſie dieſes Geſicht geſehen


