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die Worte zuſammenfaßt, daß ich weiter Nichts bekommen kann als das Geld eines Mannes, der mich beſchimpft, während er es gibt.“ Vance(mit Nachdruck).—„Ohne ein Hexenmeiſter zu ſeyn, kann ich ſagen, daß Euer Verwandter ein widerwaͤrtiger Geſell ohne alle Urbanität und Liebenswürdigkeit iſt, ein wahres Brutum.“ Lionel.—„Ihr werdet mich alſo nicht tadeln, wenn ich Euch ſage, daß ich das Anerbieten, mich ſtudiren zu laſſen, womit der Brief ſchloß, nicht anzunehmen beſchloſſen habe. Glücklicherweiſe hatte Dr. Wallis, der Oberlehrer meiner Schule, der immer ſehr gütig gegen mich geweſen, juſt die Reviſion einer populären Ueberſetzung der Klaſſiker übernommen. Er empfahl mich auf meine Bitte dem Verleger als einen jungen Mann, der im Stande wäre, einige der leichteren lateiniſchen Autoren, die er zu corrigiren hatte, zu überſetzen. Als ich die erſte Lieferung des mir anvertrauten Werkes vollendet hatte, wurde meine Mutter wegen meiner Geſundheit beſorgt und be⸗ ſtand darauf, ich müſſe mir einige Erholung gönnen. Ihr waret gerade im Begriff, eine Fußtour zu unternehmen. Ich hatte, wie Ihr ſagt, einige Pfund in meiner Taſche, und ſo habe ich mit Euch die
fröhlichſten Tage meines Lebens verbracht.“
Vance.—„Was ſagte Euer höflicher Vetter dazu, als Eure Weigerung, die Univerſität zu beziehen, ihm zuging?“
Lionel.—„Er beantwortete die diesſallſige Mittheilung meiner Mutter erſt unmittelbar vor meiner Abreiſe, und dann— nein es war nicht ſein letzter Brief, aus dem ich dieſen zermalmenden Auszug wiederholte— nein, der letzte war noch kränkender, denn darin ſagt er, wenn ich trotz meiner ſo vielfach geprieſenen Fähigkeiten und Ver⸗ heißungen eine Hochſchule und die Arbeiten eines gelehrten Hand⸗ werks zu trübſelig und langweilig finde, ſo wolle er meiner Wahl keineswegs vorgreifen, aber da er nicht wünſche, daß irgend ein wenn auch noch ſo entfernter Angehöriger ſeiner Familie, der den Namen Haughton trage, Schuhflicker oder Taſchendieb werde— Vance— Vance!“


