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und werde auch nie ſehlen⸗ aber es iſt Kict mehr, was es früher war.“
„Das iſt traurig, ren nd; aber ſo ppricht s Jeder, der Euer ehr⸗ würdiges Alter erreicht hat, von ellen Dingen. Sommer und Sonne, dumme alte Badorte und hübſche junge Weiber ſind nicht mehr, was ſie früher waren. Wenn Menſchen und Dinge in dieſem Verhältniß fortfahren, aus der Art zu ſchlagen, ſo werden unſere Enkel trübſelige Zeiten haben.“
Der Schuhflicker ſah den jungen Mann an und nickte beifällig. Er beſaß Verſtand genug, um die ironiſche Philoſophie der Antwort zu begreifen, und unſer Schuhflicker liebte eine Unterhaltung, die über das Alltägliche hinausging.„Ihr ſprecht wahr und verſtändig, Sir. Aber wenn alte Leute immer ſagen, daß die Dinge ſchlechter ſeyen, als ſie waren, iſt dann nicht etwas Wahres an Dem, was immer ge⸗ ſagt wird? Ich bin für die alten Zeiten; mein Nachbar Ioe Spruce iſt für die neuen und ſagt, wir ſeyen alle im Fortſchreiten begriffen. Aber er iſt ein Rother— ich bin ein Blauer.“
„Ihr ſeyd ein Blauer!“ ſagte der Knabe Lionel,„ich verſtehe das nicht.“
„Junger Mann, ich bin ein Tory, das iſt blau; und Spruce iſt ein Radikaler, das iſt roth. Und was noch mehr beſagen will, er iſt Schneider und ich bin Schuhflicker.“
„Aha,“ ſagte der Aeltere mit großem Intereſſe;„das will noch mehr beſagen? wie ſo?“
Der Schuhflicker ſteckte den Zeigefinger der rechten Hand auf den Zeigefinger der linken; das iſt die Gebärde eines Mannes, der im Begriff ſteht, einen Beweis zu führen, wie Quintilian in ſeinen Be⸗ trachtungen über die Rhetorik der Finger wahrſcheinlich bemerkt; oder wenn er es nicht bemerkt hat, ſo iſt dieß ein Mangel in ſeiner Ab- handlung.
„Ihr ſeht, Sir,“ ſagte der Schuhſticker,„daß das Geſchäft eines Mannes auf ſeine Denkungsweiſe ſehr einwirken muß. Meines Er⸗


