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gleich bleiben werden, ſo lange der Handel bereichert, ohne zu bilden und ſo lange dennoch richtiges Fuͤhlen auf dem gemeinſamen Pfade der Pflicht barmherziger Geſinnung mit anmuthloſer Sprache ver⸗ einigen kann.
Wir konnen überzeugt ſein, daß die arme Wittwe, welche den verlorenen Sohn Lucretia's auferzogen, aus Percival's Haͤnden Alles empfing, was ſie fuͤr ſeinen Tod troͤſten konnte.
Wir haben nicht noͤthig die ſtumpfſinnigen Verbrechen Martha's oder die ſchlauen Laſter Grabman's bis zu ihrem unvermeidlichen Ziel, dem Spital oder dem Gefaͤngniß, dem Duͤngerhaufen oder dem Gal⸗ gen zu verfolgen.
Ueber den älteren Ardworth iſt unſer letztes Wort weniger kurz. Wir ſahen ihn zuerſt als hoffnungsreichen und warmherzigen Juͤng⸗ ling mit edlern Grundſaͤtzen und klarerem Gefuͤhl fuͤr Ehre als William Mainwaring. Wir ſahen ihn dann als Verſchwender und Fluͤchtling, mit geſunkenen Grundſaͤtzen und befleckter Ehre. Er zeigt uns kein un⸗ gewoͤhnliches Beiſpiel der Verderbniß, die ein Kind jener niedrigen Genußſucht iſt, welche den Morgen fuͤr die Freuden des heutigen Ta⸗ ges einſetzt. Kein Gott kann herrſchen, wo die Bedachtſamkeit fehlt. Der Menſch, in ſich ſchon eine Welt, braucht zur Entwickelung ſei⸗ ner Eigenſchaften die Geduld; und als Schwerkraft ſeiner Handlun⸗ gen die Ordnung. Selbſt wo er ſich fuͤr den groͤßten Maͤrtyrer gehal⸗ ten, in ſeinem Bekennen zu bloßen politiſchen Meinungen, hatte Walter Ardworth blos die ruheloſe, leichtſinnige Ungeduld, die uͤber ſeine Maͤnnerjahre Truͤbſal und uͤber ſein Alter Reue gebracht, zur Theorie ausgebildet. Der Tod des ſeiner Obhut anvertrauten Kin⸗ des hatte lange(vielleicht bis zu ſeinem letzten Augenblicke) ſeinen Stolz auf den Sohn verbittert, den, ohne ſein Zuthun, die Vor⸗ ſehung zu einem glaͤnzenden Geſchick aufgeſpart hatte. Haͤtte ohne die Fehler, die ihn aus ſeinem Vaterland verbannt, und die Ge⸗ wohnheiten, welche ſein Gefuͤhl fuͤr Pflicht abgeſtumpft hatten, die⸗ ſes Kind ſo verlaſſen werden und ſo untergehen koͤnnen?
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