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die Augen des jungen Edelmanns
uͤber die ſchrecklichen V
trotzigen Geſichter dieſer heren.
erſammlung ſchweiften und waͤhrend ein graͤßliches nteijlu
Triumpfgeſchrei dieſem Blicke antwortete, in welchem der gentil⸗ u 1„
homme zum letzten Male ſeine Verachtung der Canaille ausdruͤckte, einer ſolche zog des Kindes Vater den Kragen ſeines Ma
ntels herab, und ſchob durfniſſen, langſam den Hut von de
r Stirn. Das Auge des Marquis ruhte auf ragie ſch dem ihm ſo ploͤtzlich gezeigten Geſicht, welches ſich auf einmal unten der Scha der Menge auszeichnete,— und ſofort verlor jenes Auge ſeine ruhige Hathie wur Verachtung. Ein Schaudern lief ſichtbar uͤber ſeinen Koͤrper und ſeine Wange ward bleich vor Schrecken. Der Poͤbel bemerkte die Aindes in Veraͤnderung, aber nicht die Urſache, und erhob laut und lauter ſein Hand pa triumphirendes Geſchrei. Dieſer Ton rief den Stolz des jungen Edel⸗ ſchwamm manns zuruͤck;— er richtete ſich empor, hob das Haupt und ſuchte ward blu dem Blicke wieder zu begegnen, der ihn erſchuͤttert hatte. Aber er das Tron vermochte ihn unter der Menge nicht mehr herauszufinden. Hut und ihm ins Mantel verbargen wieder das Geſicht des Feindes und ein Gedraͤnge rathen!⸗ neugieriger Köpfe unterbrach die Ausſicht. Als d Die Lippen des jungen Marquis murmelten; er beugte ſich nieder, und das 1 und nun bekam die Menge ſeine Gefaͤhrtin zu Geſicht, die man vom die Stimn Boden des Karrens, wohin ſie ſich vor Entſetzen und Verzweiflung bewußtlos geworfen, emporgehoben hatte. Im Angenblick ward die Menge ſtill, als ſich das bleiche
Geſicht Einer t zu Ort
„ das d war, wild von Or
en meiſten von ihnen bekannt umſonſt und w
— auf dem ſchrecklichen Schauplatz wendete, ahnſinnig durch dies Schweigen um Leben und Erbar⸗
men flehend. Wie oft hatte der Anblick dieſes Geſichts, damals nicht bleich und eingefallen, ſondern mit roſigem Laͤcheln geſchmuͤckt, ge⸗ nuͤgt, um den Applaus des uͤberfuͤllten Theat
1 ers hervorzurufen!— 3 Wie hatten damals all' dieſe Buſen, d
ie jetzt der Blutdurſt fieberhaft erfuͤllte, Herzen geborgen, welche zauberiſch gefeſſelt waren durch 4 die luftigen Bewegungen dieſer herrlichen Geſtalt, die ſich nicht theatraliſcher Todes
Sangſt wand! Unterha
Spielzeug der Stadt— Lieb⸗ ling der leichten ltung der Stunde— ſchwaches Kind Cy⸗
jetzt unter


