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zen Geſichts war verwandelt. Er ergriff ſeine buntgeſchmuͤckte Mütze und folgte dem Vater auf die Straße.
Schweigend gingen die beiden ihren Weg nach der Barrière du Troͤne. In einiger Entfernung ſahen ſie, wie das Getuͤmmel ſtaͤr⸗ ker und dichter ward, wie eine Schaar nach der andern an ihnen vor⸗ uͤber eilte und wie ſich die ſchreckliche Guillotine hoch in der klaren blauen Luft erhob. Als ſie mitten unter das Gedraͤnge des Poͤbels kamen, ergriff der Vater zum erſten Male die Hand des Kindes. „Ich muß dir einen guten Platz zum Zuſehen verſchaffen,“ ſagte er mit ruhigem Laͤcheln.
Es lag etwas in dem ernſten, geſetzten, zen Benehmen des Mannes, Durchgehen Platz zu machen.
hoͤflichen und doch ſtol⸗ was die Menge veranlaßte, ihm beim
Sie kamen der Schreckensſcene naͤher und erhielten Zutritt auf einem bereits mit eifrigen Zuſchauern er⸗ fuͤllten Wagen.
Und nun vernahmen ſie aus der Ferne das rauhe und polternde Rollen des Karrens, welcher die Opfer trug und das Getrampel der Reiterei, welche die Todesprozeſſion geleitete. Des Knaben ganze Aufmerkſamkeit war in Erwartung des Schauſpiels gefeſſelt, und da ſein Ohr vielleicht weniger an das Franzoͤſiſche gewoͤhnt war, ob—
wohl er in Frankreich geboren und erzogen, als an die Sprache von ſeiner Mutter Lippen— und ſie war Englaͤnderin— ſo hoͤrte oder beachtete er gewiſſe Bemerkungen der Umſtehenden nicht, nes Vaters bleiche Wangen noch bleicher machten.
„Was giebt's heut fuͤr Backwerck?“ fragte ein dem Wagen.
welche ſei⸗ Fleiſcher auf
„Kaum des Backens werth— nur zwei; aber einer, ſagt man,
iſt ein Ariſtokrat— ein gi-devant Marquis,“ antwortete ein Zimmermann. „Ach! ein Marquis!— Bon!— und der Andre?“
„Nur eine Taͤnzerin; aber eine huͤbſche, das iſt
wahr; ich konnte Mitleid mit ihr haben; aber ſie iſt Engl
aͤnderin.“ Und waͤh⸗
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Arbe und dere.


