Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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4⁵⁰

Leidende, welcher betete, war ein Jüngling, der kaum die Knabenjahre überſchritten hatte; ſein Helm war ge⸗ ſpalten, ſein Kopf unbedeckt und ſein langes mit Blut benetztes helles Haar fiel über ſeine Schultern nieder. Nehen ihm lag eine ſtark gebaute, kräftige Geſtalt, die ſich in Todesqual wand, unter dem Arm von dem Pfeil eines Anhängers von York durchbohrt, und deſſen Schaft noch aus der Wunde hervorragte und des Mannes Fluch antwortete auf des Knaben Gebet.

Friede ſei mit Deiner ſcheidenden Seele, Bruder! ſagte Warner ſich über den Mann beugend.

Armer Leidender, ſagte Sibylla zu dem Knaben, faſſe Muth; wir wollen Dir Hülfe ſenden; Du magſt vielleicht noch am Leben bleiben!

Waſſer! Waſſer! Hölle und Folterqual! Waſſer, ſage ich! ſtöhnte der Mann,oh, nur einen Tropfen Waſſer!

Es war der Hauptmann der Marodeurs, der die Wanderer gefangen genommen hatte.

Deinen Arm! Erhebe mich! Bringe mich fort! Jener höſe Mann hält meine Seele vom Himmel zurück! ſtöhnte der Knabe.

Und Adam predigte Buße dem, der fluchte, und Si⸗ bylla kniete nieder und betete mit dem, der betete und der Mond ging auf.

Lord Haſtings ſaß mit ſeinen ſiegreichen Offizieren beim Meth und Wein in der demüthigen Halle des Pachthauſes.

So, ſagie er,haben wir alſo die Rebellion bis auf den letzten Funken ausgelöſcht. Dieſer Sir Geoffrey

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