Teil eines Werkes 
2. Bd. (1846)
Entstehung
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derten, hatten ihn einigermaßen aus ſeiner gewohnten Zerſtreuung erweckt und die wirkliche Welt zu einem fühl⸗ bareren und lebendigern Gegenſtande gemacht, als ſte bisher ſeinem Geiſte erſchienen war; aber jetzt, da ſeine Mahlzeit geendet war, wirkte die Nuhe des Ortes, denn das Gaſthaus war ſtill und faſt ganz verlaſſen, nebſt dem Weine ein Luxusartikel, den er ſelten koſtete be⸗ ſänftigend auf ſeine Gedanken und ſeine Phantaßte, und verſenkten ihn in jene Träumereien, die dem Dichter und dem Mathematiker gleich theuer ſind. Dem Denker liefert oft der unbedeutendſte äußere Gegenſtand Gedan⸗ ken, bie ſich wie Homer's Kette von der Erde zum Him⸗ mel erſtrecken. Die ſonnigen Motten, die in glänzender Säͤule durch das Fenſter hereinkamen, riefen Warner von dem wirklichen Tage ab von dem Tage des Kam⸗ pfes und Blutvergießens, wo Tauſende ganz in der Nähe einander in den Hades trieben und führte ſeine Phan⸗ tafle zu dem idealen und abſtrakten Tage ja ſelbſt zu der Theorie des Lichts; die Theorie führte ihn zum Me⸗ chanismus und der Mechanismus erinnerte ihn an ſein Orakel, den alten Roger Bacon; und dieſe Erinnerung belebte wieder des großen Mönches Andeutungen in ſei⸗ nem Werke Andeutungen, welche die große Erfindung des Telescops vorbereiteten; und ſo wie ein Vogel ſich über einen Abgrund von einem hohen Zweige zum andern ſchwingt, ſpielte des Gelehrten Geiſt mit ſeiner bebenhen Phantaſie und entfaltete ſeine ruhigen Schwingen am Rande des Abgrunds.

Mit ihren eigenen Träumen beſchäftigt, reſpektirte Sibylla die Träume ihres Vaters; und ſo in nicht ganz

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