agung ge⸗ em Prieſter urt es in ung rivali⸗ rüder. Auf ick in ſeiner ckene, ſar⸗ erlieh ſeiner
und er eine dem Könige ie Unſchick⸗ empfangen, argarethens
meichelndem
gewiß, ſelbſt
armer Prie⸗
erheben, der
Ilte. Iſt ein Ritter, ein mehr, da er n iſt, hat er ſchüttle nur muß meinen uard gut; er hlichen Tem⸗ rnden Löwen, e der Tauben
durch heftige
2⁵ Vorſtellungen, ſondern durch ſcheinbares Vertrauen. Sage ihm mit Deinem heitern, ſorgloſen Lachen— welches Du, wie es ſcheint, in der letzten Zeit verloren haſt— daß bei einem andern Fürſten Warwick eine Schlinge argwöhnen könnte— irgend eine erniedrigende Vereitlung ſeiner Geſandtſchaft— aber alle Menſchen wüßten, wie ſtandhaft Eduard der Vierte in ſeinem Wort und ſeiner Ehre ſei.“ 2* „Wahrlich,“ ſagte Montagu mit erzwungenem Lä⸗
cheln,„Du kennſt die Menſchen— bedenke, wenn dies
fehlſchlüge und Warwick kehrte nach England zurück, um zu hören, daß man ihn zum Beſten gehabt, daß Mar⸗ garetha, um herentwillen er über die See gefahren, um ſte mit Ludwigs Bruder zu verloben, dem Grafen von Charolois verſprochen iſt— bedenke, ſage ich, welches Herz unter unſers Bruders Panzer ſchlägt.*
„Impiger, iracundus,“ ſagte der Erzbiſchof;„ein wahrer Achilles, gegen den unſer engliſcher Agamemnon, wenn er ihm in den Weg tritt, nur ein Kind iſt. Alles dies iſt eine traurige Zuverſicht; unſere Eltern verzogen ihn in ſeiner Kindheit, der Ruhm in ſeiner Jugend und Reichthum, Macht und glücklicher Erfolg in ſeinem Mannesalter. Ja! wenn Warwick gereizt iſt, ſo iſt es, als wenn ſich die Meerſchlange regt, die, nach dem Glauben der Isländer, eine Welt bewegt. Die beſte Art, die Gefahr zu verhindern, iſt, die Ehre des Koͤnigs für ihn zum Kampfe zu rufen— zu zeigen, daß unſere Augen offen find, aber daß wirs verachten, Zweifel zu hegen, und freimüthig genug ſind, um zu vertrauen.
Bulwer, Barone. II. 3


