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daß ſie gegen den jungen Herzog Unheil angeſtiftet. Werden nicht die Gemeinen durch Auflagen von den Verwandten her Königin gedrückt 2 Sind nicht die Beamten und Oberaufſeher des Königs privilegirte Räuber und Plünderer? Wirh nicht die alte Ritterſchaft wegen neuer Emporkömmlinge verbannt? Und iſt in dieſem Allen der Friede beſſer als der Krieg?“
„Wißt Ihr nicht, Mann, daß dieſe Worte Euch den Tod bringen?“
„Ja, in der Stadt! Aber auf den Felbdern und in der Einode iſt der Gedanke frei. Seht mich nicht finſter an, Mylord. Ah! Ich kenne Each, und die Zeit wird kommen, wo der Baron thun wird, was der Freiſaſſe ſagt. Was, glaubt Ihr, ich ſehe nicht die Zeichen des Sturmes? Sind Warwick und Montagu ſicherer bei Eduard, als ſie bei Heinrich waren? Seht Euch vor! Charolois wird König Ludwig überliſten, und ehe ein Jahr um iſt, wird die junge Margaretha von England die Gattin des bitterſten Feindes Eures tapfern Bru⸗ ders ſein.“.
„Und wer biſt Du, Kerl?“ rief Montagu erſchrocken, indem er mit ſeiner behanhſchuhten Hand den Zügel des kühnen Propheten faßte.
„Einer, der dem Hauſe York den Untergang ge⸗ ſchworen hat und es vielleicht noch erleben wird, in eben dieſer Sache an Warwick's Seite zu fechten; denn War⸗ wick, welches auch ſeine Fehler ſein mögen, hat ein eng⸗ liſches Herz und liebt die Gemeinen.“
Mit einem Ausruf des Erſtaunens ließ Montagu den Zügel des Freiſaſſen los. Der Letztere machte eine


