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„Ich bin kein Ehelmann, unh es würbe mir leid gethan haben, müßig dabei zu ſtehen, als von der Folter geſprochen wurde, für einen freigebornen Engländer und Gelehrten. Und wo iſt Eure ſchöne Tochter, Herr War⸗ ner? Ich vermuthe, Ihr ſeht ſie jetzt nur ſelten, da ſie die Kammerfrau der großen Dame geworden iſt?
„Und warum das, Herr Alwyn?“ fragte eine lieb⸗ liche Stimme, und Alwyn bemerkte jetzt erſt Sibylla in der Vertiefung eines Fenſters, von wo man unten auf dem Hofe eine bunte Gruppe von Lords und Hofleuten ſehen konnte, von deren ſchimmernden Kleidern der ein⸗ fache und dunkle Anzug des Lord Haſtings auffallend ab⸗ ſtach. Alwyn's Zunge ſtockte; Alles, was er zu ſagen hatte, war vergeſſen bei einer gewiſſen verſchämten und unbeſchreiblichen Bewegung.
Der Alchymiſt war zu ſeiner Eſſe zurückgekehrt und der junge Mann und das Mädchen ſo ſehr allein, als wenn Adam Warner im Himmel geweſen wäre.
„Und warum ſollte die Tochter den Vater am Hofe, wo die Liebe ſelten iſt, mehr verlaſſen als in der demü⸗ thigen Wohnung, wo ſie einander weniger bedürfen?“
„Ich danke Euch fuͤr die Zurechtweiſung,“ ſagte Alwyn, der ſich an ihrer Sprache erfrente;„denn es wäre mir leid geweſen, Euer Herz durch die Eitelkeiten verdorben zu ſehen, welche die meiſten Naturen tödten.“
Kaum hatte er dieſe Worte ausgeſprochen, als fie ihm
zu kühn und dreiſt erſchienen; denn er bemerkte jetzt die große Veränderung, wovon Marmaduke geſprochen. Sibylla's Kleidung paßte für den neuen Rang, den ſie einnahm; das Mieder vom feinſten Stoff und mit Gold Bulwer, Barone, I. 23


