Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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ein Zauberwort, vie verhärtete Lava, ber erſtarrte Strom

des Atna meiner Seele von meinem Gedächtniſſe weg⸗ gehoben, und die alten Laubengänge und Paläſte, die

Welt vergangener Tage, lag vor mir! Mit welch wilder Begeiſterung hatte ich dieſen Bach an dem Tage angeredet, an welchem ich zum erſtenmale den Entſchluß

faßte, die ruhige Gegend und ſein duftiges Ufer gegen den Sturm und den Lärm der großen Welt zu vertau⸗ ſchen. An demſelben Abende hatten auch Aubrey und ich ſo einträchtig uns berathen— an demſelben Abende hatten wir uns Schutz, Liebe, Unterſtützung zugeſchworen — und jetzt! Ich ſah bereits den Hügel, auf welchem wir damals ſaßen— ein einſames Wild hatte ihn zu ſeinem Lager gemacht und erhob ſich, als der Wagen näher kam; nun bemerkte ich, daß es wahrſcheinlich in einem Streite mit ſeinesgleichen verwundet worden war und kaum von der Stelle kommen konnte. Ich wandte mein Geſicht ab, und allmählig ſtiegen die Trümmer meines Ahnenhanſes vor mir auf. Wirklich war dieſes Haus ſehr verändert; ein großer, ſchwarzer Haufe von Trümmern lag umher; die mächtige Halle mit ihrem eichenen Sparrwerk und ihrem gewaltigen Kamine war

nicht mehr— die ſe vermißte ich, das übrige kümmerte

mich nicht. Die langen Galerien, die prächtigen Zimmer, die Schauplätze lärmender Luſt und Pracht glichen jenen Gefährten an Höfen, welche uns unterhalten, aber nicht feſſeln; die Halle dagegen— die alte Halle— die alle, gaſtliche Halle— war zu jeder Zeit für jeden Ankömm⸗ ling wie ein Freund geweſen, und ihre Freuden ſtanden Jedem ehen ſo offen als das Herz ihres letzten Beſitzers!

Thurm, genoſſen gelegen ha ernſt, rieſ

geräumte ſtattete.

tritte vern ſöhnung? die mir gle blicke fand wartete vr rung— f gefaßt auf mein Bede niß, und Doch ich vergeſſ noch aufe Schmerz Skizze vor führlich v ſyſtematiſ benen unt