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wieber an deuſelben kamen, der Schauplatz eigenthüm⸗ licher, auf ihr ganzes Daſein einwirkender Handlungen. So ſagte ein großer Zauberer des Alterthums, deſſen Werke noch jetzt vorhanden ſind, obwohl in dem Augen⸗ blicke, wo ich hier ſchreibe, kaum brei Perſonen leben, welche deren Exiſtenz kennen— es gebe Niemand, der bei einer genauen Prüfung der Ereigniſſe ſeines Lebens nicht finden werde, daß in irgend einem beſtimmten Orte, einer Stunde oder einem Menſchen, wenn auch verhüllt und dunkel, der beherrſchende Dämon ſeines Schickſales liege; ſo oft die beiden Kreiſe des Daſeins ſich auf ihren Bahnen berührten, ſo beginne, ohne daß man es bemerke, die Epoche künftigen Glückes oder Un⸗ glückes. Ich erinnere mich wohl, daß dieſe verwirrende, wenn auch nicht unheilige Betrachtung, oder vielmehr Phantaſie, durch mein Gemüth ging, als ich nach viel⸗ jähriger Abweſenheit wieder der Heimath meiner Kind⸗ heit zueilte, in der ſtürmiſchen Hoffnung, das Schickſal einer Liebe zu rächen, welche ſich dort in mein Herz geſenkt. Tief und ſchweigend brütete ich über den dun⸗ keln Gebilden, die meine Seele erſchuf, und erwachte erſt aus meinen Träumereſen, als wir mit einbrechender Dunkelheit die Markung von Devereux⸗Curt erreich⸗ ten. Die Straße war rauh und ſteinig, und die Pferde gingen nur laugſam weiter. Wie vertraut war mir
Alles, was ich erblickte! Die alten, in dichten Gruppen
auf beiden Seiten der Straße zerſtreuten, geſtutzten
Bäume, die von Erben zu Erben fortgelebt hatten,
ſicher wegen der geringen Lockung, welche ſie der Ge⸗
winnſucht boten, ſchienen mich mit leiſem, aber ver⸗
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