Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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abminiſtrativen Standpunkte mit den Angelegenheiten der Landwirthſchaft für nicht ganz unbekannt halte, in einer niedereren Sphäre derſelben ausnehmend unwiſſend bin, und ich haſſe in der That Hafer und Gerſte, wenn ſie nur ſo ſackweiſe in Betracht kommen, mit einem ganz unphiloſophiſchen Haſſe.

„Nun,“ ſagte mein Wirth nach vergeblichen Ver⸗ ſuchen, mich zum Verſprechen eines längeren Aufent⸗ haltes zu vermögen,„können Sie uns nur zwei Tage ſchenken, ſo muß ich einem großen Manne, bei dem ich heute ſpeiſen ſollte, ſchreiben und mich entſchuldigen; freilich möchte ich Sie, erſchiene es nicht ſo gar ungaſt⸗ freundlich von mir, gerne in jenes Haus mitnehmen, denn ich geſtehe, ich wünſchte ſehr, daß Sie meine Ge⸗ ſellſchafter kennen lernten und ſähen, daß, wenn ich noch immer Orakel befrage, dies weniger um der Verkündi⸗ gung eines Glückszufalles willen geſchieht, als um von dem Gotte begeiſtert zu werden.“

„Ach!“ ſagte Lady Bolingbroke, die nur franzöſiſch ſprach,„ich weiß, wen Du meinſt. Bringe ihm meine Empfehlungen und verſichere ihn, wenn er uns das

nächſte Mal beſuche, werde er ſechs Dames du palais

treffen, die ihn empfangen und hätſcheln ſollten.“ Hierauf drang ich in Bolingbroke, er möchte mich zu einem ſo glücklichen Menſchen führen, und mit ſchein⸗ barem Widerſtreben, aber ſichtlichem Vergnügen willigie er in meinen Wunſch. „Und wer,“ fragte ich Laby Bolingbroke,„iſt der beneidenswerthe Gegenſtand ſo großer Beachtung?“ Sie erwiderte lachend, nichts ſei ſo angenehm, als

geſpann wenn ſi hielten das Zin Abweſer der Ben lich und „Er kann es auch an einem „welche haben, zwar hie gehen? heſchrän wie ein

aber ſch