Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Andere ſeinen doch ſo gerecht er, aber rechten örbares, ichtfer⸗ an auf te, als Boling⸗ de, das ind mit tne ge⸗

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hatte,

ſpricht, rausg.

27 im Gegenſatze zu dem Munde, einen wohlwollenden Ausdruck. Wenn gleich noch ſo jung, war doch ſchon eine Furche auf der Oberfläche der Stirn, und eine Hervor⸗ ragung über den Augenbraunen deutete an, daß dem Witze und der Phantaſie in ſeiner Unterhaltung gedan⸗ kenvollere und erhabenere Eigenſchaften des Gemüthes wenn nicht beſtimmend, doch eontraſtirend zur Seite ſtanden. Zur Zeit, in welcher ich ſchreibe, hat dieſer Mann einen hohen Thron unter den Mächten der lite⸗ rariſchen Welt eingenommen. Was er noch werden mag, iſt nicht vorauszuſehen; er kann Alles werden, was groß und gut iſt, oder— das Gegentheil; ich kann aber nur annehmen, daß ſeine Laufbahn erſt begonnen hat. Solche Männer ſind geborene Beherrſcher des Geiſtes; ſie können deſſen Wohlthäter oder Tyrannen werden; in beiden Fällen ſind ſie größer, als Könige phyſiſcher Reiche, weil ſie Armeen verſpotten und über Staats⸗ intriguen lachen. Nur von ihnen kommt das Gewicht ihrer Macht, das Geſetz ihrer Herrſchaft und die Grenze ihres Reiches.

Wir ſetzten uns zu Tiſche.„Graf Hamilton,“ ſagte Boulainvillers,„bilden wir nicht eine luſtige Reihe für ſo alte Knaben? Nun, Arouet, Mylord Bolingbroke und den Grafen Devereur ausgenommen, iſt wohl kaum einer von uns unter ſiebenzig. Wo anders als in Paris würden Sie bons vivans von unſerem Alter ſehen? Vivent la joie!— la bagatelle!— l'amour!“

„Et la vin de Champagne,“ rief Chaulieu, indem er ſein Glas füllte;„aber was iſt denn Beſonderes an unſerer guten Laune? Philemon, der komiſche Dich⸗