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lachte. Jedermann findet einen Scherz über ſeinen Geg⸗ ner witzig!
Eines Morgens erhielt ich indeſſen ein lakoniſches Billet von ihm, aus dem ich trotz ſeiner Kürze und anſcheinenden Heiterkeit entnehmen konnte, daß etwaz vorgefallen ſein müſſe, was durchaus nicht lächerlich ſei. Ich ging zu ihm und erfuhr, daß die neue Majeſtät ihm die Siegel abgenommen und Beſchlag auf ſeine Papiere gelegt hatte. Wir ſahen einander ziemlich ver⸗ blüfft an. Endlich lächelte Bolingbroke. Ich geſtehe, daß er als Politiker in manchen Punkten ſehr ſtraſbar ſein mochte— ſtrafbar, nicht weil er ehrgeizig war (denn ich gäbe nicht viel um den Staatsmann, der es nicht iſt), ſondern weil er ſeinen Ehrgeiz nicht lieher an die Wohlfahrt ſeines Landes als an die einer Partei feſſelte— denn trotz Allem, was über ihn geſagt worden iſt, war doch ſein Ehrgeiz nie ſelbſtſüchtig;— ſo ſtraf⸗ bar er aber auch ſein mochte, wenn die Ehre ihn ver⸗ lockte, war er doch höchſt bewundernswürdig, wenn Gefahr ihm drohte!* und bei dem Schatten jenes Tul⸗
de la Loubere, in welchem der Talapat etwas umſtändlich be⸗ ſchrieben wird, war einige Jahre ehe der Graf Devereur hier dieſen Ausdruck gebrauchte in das Engliſche überſetzt worden und hatte einiges Aufſehen erregt, ſo daß die Anſpielung wahr⸗ ſcheinlich allgemein verſtändlich war. Der Herausgeber.
*Ich weiß wohl, daß es hierüber verſchiedene Anſichten
gibt und daß Bolingbroke der Feigheit angeklagt wurde, weil
er nicht in England blieb und Herrn Robert Walpole ſe nen
Kopf zum Geſchenk machte. Der geſchmackvolle Autor von„De Vere,s der mir Lord Bolingbroke's Charakter unter einem Ge⸗ ſichtspunkie aufzufaſſen ſcheint, welcher mehr der affektirten Sprache
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