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Jahthundert Werke genug zur Verherrlichung der Epoche geſchrieben werden, welche meine Zeitgenoſſen ſo getn für vie größte der neueren Zeit ausgeben. Kberbies lo in den mehr verborgenen, geheimen Intriguen, zu we⸗ chen mich St. John verwandte, Manches, deſſen Ge⸗ heimheltung mir die Rückſicht für Andere gebieten würde Ich führe daher nur kurz an, daß im Jahre 1712 St. John die Pairswürde mit jenem Titel“ ſchmückte, de ſeine Verbannung und ſein Geiſt ſo berühmt gemach haben.
An dem Tage, an welchem dieſe Ehre öffentlich he kannt gemacht wurde, kam ich zu ihm. Er ging mil gekreuzten Armen und einer ganz eigenthümlichen Zi⸗ ſammendrückung ſeiner Unterlippe in dem Zimmer uuf und ab, wie es ſo ſeine Gewohnheit war, wenn ihr
irgend ein Etwas beſonders aufregte oder beunruhigie
„Nun,“ ſagte er und blieb, ſobald er mich ſih plotzlich ſtehen,„nun, wenn wir bedenken, welch glät⸗ zende Feder der Pfau Harley in ſein Neſt getragen ha, müſſen wir die Großmuth bewundern, welche für d meinige dieſe ſaubere Feder vom Düngerhaufen übriz ließ!“
„Wie!“ antwortete ich, obgleich ich die Urſacht dieſer bitteren Methapher wohl kannte. St. John ſprab mündlich beinahe eben ſo häufig in Bildern, wie in ſeinen Schriften.
„Wie!“ rief der neue Pair lebhaft mit einem jene blitzenden Blicke, welche dem Ausdruck ſeines Zorne eine Gewalt gaben, wie ich ſie nie geſehen.„Wie! * Bolingbrole
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